VCP | Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder
Stamm Drei Gleichen

Mittwoch, 02. Januar 2013

Pascal Eckardt, Patrick Kramer und Scott Quade (v.l.n.r.) auf dem "Morskie Oko" in Zakopane

In die polnische hohe Tatra, genauer in den international bekannten Skiweltmeisterschaftenort „Zakopane“ verschlug es vier Ranger- Rover und Erwachsene der VCP Siedlung Drei Gleichen zum Jahreswechsel.

Gestartet wurde die Fahrt am Donnerstag, dem 27. Dezember. Über Nacht ging es mit deutschen und polnischen Zügen in den Süden des Nachbarlandes, wobei ein Zwischenstopp in Wroclaw die Möglichkeit bot, den für die Fußball-Europameisterschaft neu gestalteten Bahnhof zu bestaunen.
Zakopane begrüßte Scott, Patrick, Pascal und Hendrik mit seinem charmanten Ambiente in weißer Pracht. Nach dem Bezug des Zimmers in einer kleinen verschneiten Hütte am Rande der Stadt, nutzten die Pfadfinder die Möglichkeit um Land und Leute kennenzulernen, wozu insbesondere die einzigartige Bergwelt, die freundlichen Menschen und natürlich die gute polnische Küche gehörte.
So standen in den folgenden Tagen neben der Besichtigung der Stadt zahlreiche Wanderungen durch die Winterlandschaft oder das Treffen mit polnischen und ukrainischen Jugendlichen, die zusammen mit der Gruppe die Hütte teilten, auf dem Programm. Der Höhepunkt war schließlich der Aufstieg zum „Morskie Oko“, dem sogenannten Meeresauge, dem größten Bergsee der Hohen Tatra am  am Fuße der Rysy (Meeraugspitze), über deren Gipfel die polnisch-slowakische Grenze führt.
Den Silvestertag verbrachten die Pfadis aus Nesse-Apfelstädt im Sportbad der Stadt, welche für diesen Tag ein eigenes Programm vorbereitet hatte. Der Jahreswechsel selbst wurde schließlich an der höher gelegenen Unterkunfts-Hütte begrüßt, von der sich das spannende Panorama des Feuerwerks in der Stadt beobachten lies.
Am Abend des 1. Januar hieß es schließlich wieder Abschied nehmen, um nach einer erneuten Nacht-Zugfahrt das neue Lager- und Fahrtenjahr in Deutschland zu begrüßen.

Sonntag, 27. Januar 2013

Lilli, Tobias, Jean Paul, Ryan, Florens, Charlotte, Cosima, Emely, Hanna-Rebecca, Paul Peter und Timon mit den Gruppenleitern Sabine, Benjamin und Lars auf dem Burgturm der Rieneck

Zusammen mit Mowgli ging es für die Wölflinge der Meute "Die wilde Dschungelbande" am letzten Januarwochenende auf die Pfadfinderburg Rieneck. Die 7 bis 11jährigen Kinder der Siedlung Drei Gleichen des Verbandes Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder konnten hier jede Menge Abenteuer erleben.

So ging es nach der Ankunft in der unterfränkischen Burg des VCP's am Freitag Abend darum, das Domizil mit seinen Türmen und Kellern sowie der Umgebung zu erkunden.
Die Entdeckungstour setzte sich am Samstag fort. An diesem Tag sollte es für die Wölflinge nach Würzburg gehen, um die Sehenswürdigkeiten der Stadt zu entdecken und im Schwimmbad "Nautiland" unterzutauchen.
Zurück von diesem Abenteuer wurde es am Abend dann feierlich. Auf dem siebeneckigen Turm der Burg wurden die jüngsten Pfadfinderinnen und Pfadfinder feierlich in den VCP aufgenommen. Nach der Geschichte des Dschungelbuchs, in welcher Mowgli bei den Wölfen aufgenommen wurde und dem geleisteten Versprechen wurde den Kindern das Pfadfinderhalstuch überreicht.
Das wurde ganz traditionell natürlich mit "Tschai" gefeiert.
Am Sonntag ging es schließlich noch darum die Burg mit Hilfe einer Burgralley genauer unter die Lupe zu nehmen, bevor die Heimreise angetreten wurde.
Ein großes Dankeschön gilt dem Team der VCP Burg Rieneck die mit Ihrem Service alles Möglich gemacht hat!

Sonntag, 21. April 2013

Sebastian, Paul & Udo unter historischen Reitern

Sebastian beobachtet das Geschehen

Paul im Einsatz

Ein Team von 6 Pfadfinderinnen und Pfadfindern der VCP Siedlung Drei Gleichen unterstützte am Wochenende vom 19. bis 21. April 2013 die Organisatoren Internationalen Deutschen Meisterschaften der Kavallerie auf dem Boxberg Gotha. Das Aufstellen und Wegräumen von Hindernissen, das Aufsammeln der Ringe für die Lanzen der Reiter oder die Mithilfe in der Gaststätte, die Aufgaben waren hierbei sehr vielfältig und machten Spaß.

Hier ein Bericht des Ereignisses der Thüringer Allgemeine von Klaus-Dieter Simmen: Boxberg war Schauplatz für Kavallerie-Wettkampf
Gotha. Jetzt ist es amtlich: Auf einer der schönsten Galopprennbahnen Deutschlands finden auch in diesem Jahr keine Rennen statt. Um so erfreulicher, dass immer öfter das Gelände anderweitig genutzt wird. Am Wochenende war es Austragungsort für die Internationalen Deutschen Meisterschaften der Kavallerie.
Das Spektakel zog besonders am Sonntag die Zuschauer in seinen Bann, mussten doch hier die uniformierten Akteure hoch zu Ross mit Säbel und Lanze ihr Können zeigen. Große Sicherheit im Sattel und außerordentliches Geschick waren dabei gefragt. Immerhin blieben den Kavalleristen gerade mal 45 Sekunden Zeit für den Parcours. Zunächst ging es darum, mit dem Säbel Weidenruten zu zerteilen, dann mussten Ringe aufgenommen werden, und schließlich feuerte der Sportler mit seiner (Platzpatronen-)Pistole auf Luftballons. Peter Lachenmayer, Vorsitzender des Deutschen Kavallerieverbandes, erklärte den Zuschauern den Wettbewerb.
Nach den Kavalleristen mit Säbeln oder Degen wetteiferten die mit Lanze um Punkte und zeigten ebenfalls, dass sie Pferd und Waffe beherrschen.
Neben dem Spektakel zu Pferde erfuhren die zahlreichen Besucher auch eine ganze Menge Wissenswertes über Uniformen. Immerhin konnten Kavalleristen aus dem Dreißigjährigen Krieg ebenso bestaunt werden wie aus dem 18. und 19. Jahrhundert.
"Unser Sport zeigt auch, wie sehr die Kavallerie das moderne Sportreiten beeinflusst hat", erläuterte Peter Lachenmayer. Sowohl das Dressur- als auch das Springreiten seien Disziplinen, die ihren Ursprung in der Kavallerie-Ausbildung haben.
Nach den Waffenrennen erlebten die Zuschauer am Sonntag noch ein Armee-Jagdrennen. Bereits am Samstag hatten die Reiter Wettbewerbe in der Dressur, im Jagdspringen und im Geländeritt ausgetragen.
Nach dem offiziellen Teil zeigten die Kavalleristen in einer Show ihr Können. Daran schloss sich die Siegerehrung der Deutschen Meister an.

Mittwoch, 01. Mai 2013

Kinderfeuer in der Theaterjurte

Das Walpurgisfeuer am 30. April des Feuerwehrvereins Neudietendorf war trotz schlechtem Wetter auch in diesem Jahr gut besucht. Die Pfadfinderinnen und Pfadfinder der VCP Siedlung Drei Gleichen unterstützten das Fest traditionell mit der Ausrichtung des Kinderfeuers.

Pünktlich um 19 Uhr konnten sich Groß und Klein am Feuer in der Pfadfinderjurte Stockbrot oder Kartoffeln zubereiten.
Eine Gelegenheit, die sich viele nicht nehmen lassen wollten ...

Sonntag, 05. Mai 2013

Warten auf Bundespräsident Joachim Gauck: Helfereinsatz auf dem Evangelischen Kirchentag

117.000 Dauerteilnehmer waren in die Freie Hansestadt Hamburg gekommen um vom 1. bis 5. Mai 2013 gemeinsam Kirche in allen Facetten zu erleben. Ob bei der Bibelarbeit oder zum Großkonzert, Beten, Singen und Feiern war an vielen Stellen möglich. Um dieses Großereignis organisieren zu können, waren rund 5500 Helferinnen und Helfer im Einsatz. Darunter waren auch Pfadfinderinnen und Pfadfinder der VCP Siedlung Drei Gleichen, welche sich dem Helfertrupp des VCP Mitteldeutschland angeschlossen hatten. Udo Wich Heiter berichtet über das Erlebte.

Am 01.05. ging es früh 4.40 Uhr, am Bahnhof Neudietendorf los, wir fuhren mit dem Zug nach Hamburg, um dort ca. 11.30 Uhr auf die anderen Helfer unserer Gruppe des VCP (Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder) aus Mitteldeutschland zu treffen. Wir fuhren dann gleich mit U- und S-Bahn zur Messehalle B 5 (unserem Einsatzort), um dann dort eine Einführung zu erhalten. Danach machten wir uns erst einmal auf zum Quartier, ein Klassenraum in einer Schule für 29 Helfer, als Übernachtungsort. 15.00 Uhr ging es dann pünktlich zum Eröffnungsgottesdienst mit ca. 100.000 Leuten. Am Abend waren wir dann noch beim Lichterfest mit unterschiedlich farblich beleuchteten Wassersäulen und einem Abendsegen. Am nächsten Tag mussten wir bereits früh zum Einsatzort. Wir waren in der größten Messehalle eingesetzt, in der verschiedene berühmte Leute auf der Bühne vor 7.000 Leuten sprachen, wie der Bundespräsident Joachim Gauck, Samuel Koch, Marcus Lanz, etc. Am Mittag ging es dann weiter zur Helferverpflegung. Dann hatten wir erst einmal frei. Am Abend wurden wir beim Taize-Abend in unserer Halle eingesetzt, es ging bis Mitternacht. Am Freitag begann unser Einsatz erst um 9.30 Uhr. Hier hielten wir Seile, um einen Abstand zwischen dem Publikum und der Bundeskanzlerin Angela Merkel, welche zu Gast war, zu halten, da die Halle überfüllt war. Am Nachmittag hatten wir frei. Manche besuchten einen Pfadfindergottesdienst in einem Hamburger Park bei strahlendem Sonnenschein. Später ging es dann zum Wise Guys Konzert. Nachts besuchten einige von uns eine Singerunde mit über 1000 Pfadfindern in einer Diskothek, welche bis zum frühen Morgen ging. Am Samstag waren wir bereits um 7.00 Uhr wieder auf der Messe zum Einsatz zur Bibelarbeit mit Eckard von Hirschhausen. An diesem Tag mussten wir abends auch nochmal ran, hier trat Hirschhausen erneut auf. Gegen 23.00 Uhr fingen wir dann an mit Unterstützung des Publikums ca. 4000 Papphocker in der Halle abzubauen und auf  Paletten zu stapeln. Am Ende gab es als Dank noch etwas zu Essen und zu trinken. Am Sonntag traten wir um 9.00 Uhr die Heimreise an. Im Bus des Kirchenkreises Gotha waren Plätze frei und so konnten wir dort mitfahren.
Hier trafen wir auch auf die Konfirmanden der Evangelischen Jugend Gotha, welche von zwei Mitgliedern unserer VCP Siedlung Drei Gleichen als Teamer begleitet wurden.

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"Eine Schwierigkeit hört auf, eine solche zu sein, sobald ihr darüber lächelt und sie in Angriff nehmt."
Baden-Powell